Stiefmama von deutschem Bengel genagelt

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September waren polnische Soldaten auf dem Gehöft von August Schulz in Schulitz erschienen und gaben vor, nach Waffen zu suchen. Auch bei den anderen deutschen Bauern wurden Waffen gesucht und dabei Frau Klara Kriewald von polnischen Soldaten vergewaltigt.

Kurt Schulz gelang es, zu fliehen. Allen waren die Augen ausgestochen und die Zähne eingeschlagen. Einigen die Kehlen durchschnitten und der Bauch aufgeschlitzt.

Sie waren von den polnischen Soldaten langsam zu Tode gequält worden. Jeder wurde sofort erschossen. Er versuchte zu fliehen, und obwohl er verwundet war, gelang ihm die Flucht.

Alle anderen wurden umgebracht. Samara, am Nachdem deutsche Truppen unsere Ortschaft besetzt hatten, kehrte ich am Sonntag, dem September , zu meinem Grundstück zurück.

Ich fand es völlig ausgeplündert vor. Mit deutschen Soldaten ging ich auf die Suche nach Toten. Auf einem Felde des Gutes Chromowola bei Straczewo fanden wir zehn unbeerdigte Leichen.

Den Ehemann Richert hatte man offenbar nicht gefunden. Mit ihm zusammen hatten seine zwei Töchter und zwei jüngere Söhne Unterschlupf gefunden, ohne von den Polen entdeckt zu werden.

Ferner lagen auf dem Felde Jakob Blum und sein 19jähriger Sohn, ebenfalls aus Straczewo. Ferner der Landwirt Johann Feiertag mit seiner Frau, der junge Peplau und Frau Leschner, eine Nichte des Landwirts Blum, die sich gerade bei ihm auf Besuch befand.

Deutsche Soldaten machten von diesen Leichen fünf photographische Aufnahmen. Wie ich von dem Ehemann Richert hörte, sollten Täter polnische Soldaten gewesen sein, die den Auftrag hatten, die Dörfer nach Deutschen abzusuchen und diese niederzumetzeln.

Zunächst kam in unser Haus ein einfacher Soldat herein. Er fragte, ob wir Deutsche seien und viele Söhne hätten.

Ich stand im Hausflur. Mein Bruder Karl, meine Schwester Lydia, meine Mutter, ein 13jähriger Junge namens Arthur Bieser und ein polnisches Mädchen namens Hedwig 9 Jahre hielten sich in der Küche auf.

Der später, etwa zwei Stunden später eintreffende deutsche Militärarzt verband sie noch, jedoch starb sie nachts an den erlittenen Verletzungen.

Nunmehr brachten meine Mutter und ich - der Schüler Bieser und die polnische Schülerin Hedwig waren inzwischen weggelaufen - den noch nicht toten Bruder Karl in den Keller und wollten dort Schutz suchen.

Dieser erklärte mehrmals, es hätte doch keinen Zweck, er müsse bald sterben, und ver- schied auch bald darauf.

Es waren nur noch Knochen übriggeblieben, als wir nach dem Abbrennen des Hauses nach ihm suchten. Als wir ins Freie stürzten, waren die polnischen Soldaten bereits vom Hofe weggegangen, standen jedoch an unserem Garten am Wege und feuerten in der Richtung, aus der die deutschen Truppen anrückten.

Zwei Stunden später trafen die ersten deutschen Soldaten bei uns ein. In unserem Dorfe haben die polnischen Truppen drei deutsche Gehöfte abgebrannt und dabei auch den Landwirt Gatzke erschossen.

Gatzke war etwa 32 Jahre alt. Von einer deutschen Mutter geboren! Das allein war das Todesurteil für alle die Zehntausende Opfer polnischer Grausamkeit.

Man kannte kein Erbarmen; es fielen wie in einem blutigen Schnitt die Taglöhner und die Rittergutsbesitzer, die Fabrikdirektoren und ihre Arbeiter, die Bauern und die Bürger, die Männer und die Frauen, die Kinder und die Greise.

Und auch die deutschen Priester. In jenen Tagen protestantischer Pastor zu sein war lebensgefährlich. Pfarrer Friedrich Just 55 aus Sienno wurde dort am 1.

September ennordet, Pfarrer Richard Kutzer 46 am 3. September in Bromberg-Jägerhof, Diakon Willy Lubnau 39 aus Posen am September bei Kutno, mit ihm starb Diakon Gurkasch.

Pfarrer Emil Mix 64 aus Streino erlag am Superintendent Georg Relsel 75 aus Neu-Tomischl starb am September in Posen an den Folgen der polnischen Internierung.

Pfarrer Paul Rudolph 43 aus Gräz wurde am September bei Kostsdün ermordet, Pfarrer Johannes Tauber 47 aus Sontop ebenfalls am September bei Kostschin, Pfarrer Johannes Schwerdtfeger 48 aus Posen am September bei Kutno.

Ermordet wurden: Der Pfarrer Oskar Reder 63 aus Mogilno Anfang September bei Chodecz, Pfarrer und Dozent an der Technischen Hochschule in Posen Ernst Kienitz 44 Anfang September bei Turek, Pfarrer Heinrich Werner 34 aus Exin am 4.

September bei Kostschin, Vikar Max Miecke 25 aus Schmieget am 8. September bei Turek. Vergeblich suchte nach dem deutschen Einmarsch Generalsuperintendent D.

Sie waren mit ihren Pfarrkindern untergegangen, irgendwo verscharrt und wahrscheinlich infolge der Verstümmlungen, die man ihnen zugefügt hatte, nicht mehr zu erkennen gewesen, so wie die über 45 Opfer, die nicht wieder ausgeforscht werden konnten.

Vor der Untersuchungsstelle für Verletzung des Völkerrechts beim Oberkommando der Wehrmacht gab in Posen am 5. Juni in Glattbach bei Aschaffenburg, Seelsorger der deutschen Katholiken in Posen, wohnhaft im Franziskanerkloster in Posen.

September , gegen 18 Uhr, erschien an der Klosterpforte ein Polizeibeamter und erklärte mich für verhaftet. Vor dem Kloster wartete ein weiterer Polizeibeamter mit aufgepflanzter Seitenwaffe, und beide Polizisten führten mich mit drei anderen Verhafteten wie einen Schwerverbrecher zum Polizeipräsidium.

Auf dem Polizeihof traf ich etwa 20 Bekannte an, und mit ihnen zusammen verbrachte ich die Nacht unter freiem Himmel. In der Nacht trafen weitere Transporte von Leidensgenossen aus anderen Stadtteilen ein In einem Gasthaussaal in Glowno schöpfte ich Hoffnung, als ein katholischer Geistlicher, der Vikar von Glowno, den Saal betrat.

Insbesondere hoffte ich, bei ihm für uns alle Verständnis und Schutz sowie vor allem Auskunft über unsere Zukunft zu finden.

Völlig sprachlos gab ich nunmehr jeden Versuch einer weiteren Unterhaltung auf. In Schwersenz baten sowohl ein evangelischer Geistlicher als auch ich, bei den Internierten die Seelsorge ausüben zu dürfen.

Ich erhielt jedoch von dem Führer unserer Begleitmannschaft eine grobe verneinende Antwort. Er setzte sich für uns jedoch nicht ein. Gegen Mittag ging der Marsch weiter.

In Ortschaften suchte jeder von uns mit Decken und Mänteln seinen Kopf vor gefährlichen Steinwürfen zu schützen.

Von Konin aus konnten wir unseren Marsch nach Kutno nicht mehr fortsetzen und marschierten plötzlich nach Norden. Von diesen befreiten uns Feldpolizisten.

Hinter Siezen kamen wir durch die ersten polnischen Stellungen und wurden hinter der Stadt auf einem Gutshof untergebracht, der völlig mit polnischem Militär belegt war.

Hier war es ein junger polnischer Leutnant, der uns unter unzähligen Verwünschungen den Tod androhte. Die Wagen mit Krüppeln und Kindern blieben zurück.

Es war dies die ganze Familie Schmolke und noch ein Kriegsinvalide mit einem Bein. Bei Kanonendonner ging es nach einem Gewaltmarsch nach Babiak.

Am Nachmittag ging es wieder weiter, nachdem wir jetzt in drei Gruppen eingeteilt worden waren und zu unserer Bewachung noch zahlreiche Soldaten hinzukamen.

Neben fünf Kranken, die unmöglich weitergehen konnten unter diesen befand sich eine Lehrerin aus Posen blieben drei Gesunde zu deren Schutz zurück.

Nach tagelangem Hin- und Hermarschieren, die Front rückte immer näher an uns heran, wurden wir dann am September von deutschen Truppen befreit.

Ober Breslau wurden wir durch die deutsche Wehrmacht wieder in die Heimat zurückbefördert. Laut diktiert, genehmigt und unterschrieben gez.

Lorenz Breitinger P. September in Dambitsch, Kreis Lissa, Seelsorger der deutschen Katholiken zu Gnesen, gab dort am September , wurden auf dem Friedhof in Powitz durch Zivilpersonen, die die Stadt Gnesen entsandt hat, die frischen Gräber aufgegraben, und man fand sowohl Herrn Derwanz als auch Wiedemeyer tot auf.

Wiedemeyers Leiche war besonders verstümmelt und zeigte ins- besondere blutende Wunden am Hals. Beide Herren sind von polnischem Militär umgebracht worden.

Darunter befanden sich Kröpf und sein Schwiegersohn Brettschneider. Einem Ermordeten hatten sie Der katholische Pater Odilo Gerhard, Seelsorger der Deutschen in Krakau, wurde am 1.

September von den Polen verhaftet und mit vielen seiner Gemeindemitglieder über Radom-Brestlitowsk bis in das berüchtigte Internierungslager Bereza-Kartuska verschleppt.

Gleich entfernte man unsere zehn Mann Bedeckung. Ich schickte mich gerade an, mich hinzulegen, da schlägt mich ein Polizist mit dem Gummiknüppel und zerrte mich hinaus zum Kommissar des Lagers.

Der fragte mich aus und gab Befehl, mich zu den Ärzten auf die Isolierstelle 2 zu legen und mir eine bessere Behandlung zu geben.

Bei den Ärzten fiel ich halbohnmächtig um und bat um Wasser. September sagten meine Leidensgefährten bei der ärztlichen Untersuchung auf dem Übungsplatz: "Man hat dich ja ganz schwarz geschlagen!

Jeder sagte: "Wenn Sie römischkatholischer Geistlicher sind, sind Sie ein Pole. Dann wurde uns bis auf das Geld und die notwendigste Wäsche alles abverlangt; selbst Rosenkranz, Medaillon, Brevier usw.

Dann begann der Drill. Um 8 Uhr abends wurden wir auf unseren Saal geführt: etwa 17 Meter lang, 7 Meter breit, 4 Meter hoch, mit 16 Pritschen, die übereinanderlegen.

Da mit mir drei Männer von über 60 Jahren lagen, dabei ein Italiener, welcher an Lungenentzündung schwer erkrankt war, legte ich mich unter die Pritsche auf den Zementboden.

Einen Eimer Wasser gab man für die Personen und das erst am dritten Tag, wie wir Brot auch erst am fünften Tag bekamen. Von früh 4 Uhr bis spät 8 Uhr befanden wir uns auf dem Übungsplatz.

Die Ärzte rieten jedem, der schlappmachen würde, sich nicht ins Spital zu melden, weil er es kaum lebend verlassen würde, was sich bei vielen auch bewahrheitete.

So gingen die Tage dahin. September, bat ich den Kommandanten um die Erlaubnis, gemeinsam im Saal ein Gebet sprechen zu dürfen. Die Antwort war eine Flut unflätiger Worte und Schläge mit dem Gummiknüppel.

Dasselbe geschah, als ich bat, die Kranken und Sterbenden mit geistlichem Trost zu versehen. In der Nacht vom Sonntag Bald standen wir auf dem Übungshof, wo ich viele deutsche Katholiken aus Krakau und der Provinz Posen, die ich seelsorgerisch betreut hatte, wiedersah.

Leider fanden wir hinter dem Spital 7 deutsche gefangene Fliegeroffiziere und 16 Internierte, darunter jene, die in Dunkelhaft gesessen hatten, mit zerschmetterten Köpfen tot auf.

In Schroda trafen wir abends ein und wurden für die Nacht in einer Turnhalle untergebracht. Am nächsten Mittag marschierten wir nach Peisem, wo wir im Laufe des Abends eintrafen.

Dort wurden wir in einer Halle, in welche 50 bis 60 Mann gut hineingegangen wären, untergebracht. Man kann sich vorstellen, wie wir, 3 bis Personen hier herumlagen.

Keiner durfte austreten und seine Notdurft verrichten; wir erhielten auch kein Wasser. Auf diesem Marsch hatten die Deutschen die ersten Toten.

Er phantasierte schon vor Erschöpfung. Als Soldaten auf ihn einstachen, um ihn zu schnellerem Gehen zu veranlassen, griff er nach dem Bajonett dieses Soldaten, um den Stich abzuwehren.

Herr v. Gersdorff sank tot zusammen. Die Soldaten feuerten drei Schüsse auf ihn ab, worauf er in dem Loch liegenblieb. Darauf lief einer meiner Kameraden fort und wurde mit drei Schüssen niedergestreckt.

Es war Fritz Sonnenberg aus Czempin. Sofern wir in den Händen schwach wurden, erhielten wir Bajonettstiche und Kolbenschläge.

Ich selbst erhielt einen Seitengewehrstich in den rechten Arm. Wir warteten auf unseren Tod. Die Soldaten benutzten jedoch unsere Stellung dazu, uns bis zum letzten auszuplündern.

Drauf wurden wir wieder in Marsch gesetzt und sollten auf einem deutschen Friedhof erschossen werden. Der Marsch ging über Ackerland, dabei verlor ein Kamerad die Ruhe und wollte davonlaufen.

Einige ihm nachgesandte Schüsse machten seinem Leben ein Ende. In eine andere Gruppe, die an uns vorbeizog, schössen die polnischen Soldaten mit Gewehren und Maschinengewehren hinein.

Dieser Marsch war ein reiner Todesweg. Wahllos wurde von den Soldaten in unsere Reihen geschossen. Bei diesem Marsch blieb dann auch der Gutsbesitzer Hoffmann- Waldau.

Ich sah z. Es war ein unglaublicher Leidensweg, der sich in Richtung Lowitsch bewegte. Aubert wurde mit einer Luftpumpe das Nasenbein zertrümmert.

Wenn uns polnische Truppen begegneten, schlugen sie auf uns mit Spaten ein, in eine hinter uns gehende Gruppe haben sie mit Maschinengewehren geschossen.

September wurden die etwa bis festgenommenen Deutschen durch einen Feldwebelleutnant des polnischen Heeres nach Storchnest gebracht. Unter uns befand sich der 82jährige Professor Bonin in Unterhose und Schlafrock, der 82jährige Schneidermeister Tiller sowie noch andere 70jährige Männer waren im Zuge.

Auch Frauen befanden sich unter uns. Man hat sich nicht gescheut, auch kleine Kinder mitzuschleppen. Der Friseur Kurt Seehagel aus Rogasen schilderte, wie er mit zwei Dutzend Einwohnern von Rogasen festgenommen und mit einer Gruppe von etwa Deutschen in Richtung Warschau getrieben wurde.

Mich selbst zogen sie zwischen Lowitsch und Warschau, d. Einer hielt mich am Arm fest, die beiden anderen schlugen mit Kolben auf mich ein.

Daraufhin hörte ich noch rufen: Der hat genug. Es gelang mir jedoch, weiterzulaufen und mich so lange zu verstecken, bis ich deutsche Truppen sah.

Meines Erachtens sind sie mit Kolben totgeschlagen worden. Die Leute waren meist nur mit Hemd und Hose bekleidet, teils nur in Holzpantoffeln, teils nur mit einem Schuh bekleidet, als sie verhaftet wurden.

Man hatte ihnen nicht Zeit gelassen, sich vollständig anzuzie- hen. Auch der Güterdirektor Paul Wiesner aus Wollstein bekundete in Posadowo am 4.

Der Zeuge Gerd v. Es waren dies Hermann Raabe, Piechanris; Herbert Raabe, Piechanris; Vater Steinke, Peterkowalz; Sohn Steinke, Peterkowalz; Paul Steinke, Peterkowalz; Manthel, Piechanris; Wilhelm Nier, Peterkowalz; Kint, Peterkowalz; Adam, Peterkowalz.

Die meisten wurden verletzt. Wer nicht marschieren konnte, war des Todes. Treskow im Alter von 65 Jahren sowie Fräulein Dr.

Als wir ein kurzes Stück Wegs gegangen waren, hörten wir hinter uns Schüsse. November Die dort erschossenen und ausgeraubten Deutschen wurden in zwei Massengräbern von 30 und 70 grauenhaft verstümmelten Leichen am Wagenkolonnen mit Flüchtlingen durchführen die Stadt Kosten.

Sie wurden durch fliehende Post- und Bahnbeamtenfamilien sehr behindert, die mit Akten zum Bahnhof eilten. Unter Gejohle und Geschrei wurde ich nach dem Polizeigefängnis gebracht.

In einer Zelle traf ich Tischlermeister Böhm und Sattlermeister Schön. Am Nachmittag wurden die verhafteten Deutschen in das Haus des "Sokol" geführt, wo die Namen festgestellt wurden.

Neben den aus Kosten stammenden Schön, Wegener, Buchholz Vater und Sohn , Böhm und mir waren es hauptsächlich Schmiegeier Einwohner: Mieke, Halliand, Zugehör und Sohn u.

September traten wir, etwa Mann, unter Führung der Wachtmeister Wawrzyniak und Schwarz den Weg über Kawczyn nach Czempin an.

Dort wurden wir von einer aufgewühlten Menschenmenge mit den übelsten Schimpfworten bedacht. Gleichzeitig setzte die Verfolgung der Czempiner Deutschen ein.

Viele von ihnen, darunter auch Pastor Kienitz, wurden in unsere Gruppe eingereiht. Dann ging es weiter nach Schrimm.

Wir erhielten erst Ruhe, als man uns auf den Klosterhof gesperrt hatte. Am nächsten Tage ging es weiter nach Schroda, wo wir in den Abendstunden eintrafen.

Der Führer des Militärkommandos, dem wir jetzt übergeben wurden, vergriff sich in der grausamsten Weise an uns. Wir setzten den Marsch am 3.

September fort. Darunter Baumeister Gewiese. Viele von uns bluteten aus zahlreichen Wunden. Gegen Abend erreichten wir Pyzdry, wo wir im Spritzenhaus untergebracht wurden.

Schon den dritten Tag erhielten wir nichts zu trinken. In den frühen Morgenstunden des nächsten Tages wurden je zwei der Jüngeren von uns aneinandergebunden, worauf man je sechs solcher Paare zusammenkettete.

Der Aufbruch erfolgte gegen 7 Uhr. Gersdorff erschossen worden sei. Über Drosina heraus ging es weiter der polnischen Front entgegen.

Im Abenddämmern konnten wir das Mündungsfeuer der Geschütze sehen. In Tulischkow stürzten Soldaten aus ihren Quartieren; sie schlugen auf uns ein und gaben auch Schüsse ab.

Die Hinrichtung wurde daraufhin nicht vorgenommen. In der Nacht ging es weiter. Als wir bei einem Gehöft Wasser tranken, entfernte sich der Haupttrupp von uns.

Wir verbrachten die Nacht in einem kleinen Wäldchen. Am Morgen entfernten sich einzelne, darunter auch Dr. Von einem Wacholdergebüsch aus, in dem ich mich versteckte, hörte ich eine Reihe von Schüssen.

Ohne Zweifel waren eingefangene Volksdeutsche niedergeschossen worden. Der Wald wurde von Militär umstellt. Drei Tage blieb ich ohne Wasser und Nahrungsmittel liegen.

Gegen die Kälte der Nacht schützte ich mich, indem ich mit den Händen ein Schlupfloch grub. Nachdem das Militär in der Nacht zum 8.

September abgerückt war, wagte ich mich hervor. Ein älterer Bauer nahm sich meiner an und brachte mich nach Tulischkow, wo ich ins Gefängnis gebracht wurde.

Bald darauf wurden zehn weitere Volksdeutsche eingeliefert, die zu unserem zurückgebliebenen Trupp von 50 Mann gehörten. Die Behandlung war hier menschlicher.

Über das Schicksal des Haupttrupps, von dem sich die 50 Mann abgesondert hatten, brachten Nachforschungen folgende Einzelheiten an den Tag.

Die Deutschen waren nach Turek weitergetrieben worden. Vorher hatten die Polen auf der Anhöhe zwei Maschinengewehre in Stellung gebracht und auf der gegenüberliegenden Seite Soldaten teils im Gelände, teils in einzelnen Gehöften und Gärten postiert.

Als die gehetzten Deutschen sich der Spitze der Anhöhe näherten, wurde das Feuer aus den Maschinengewehren auf sie eröffnet. Massenweise stürzten Deutsche tot zu Boden, die übrigen warfen sich hin.

Die Maschinengewehre feuerten mehrere Minuten hindurch. Während einer Feuerpause, in der wahrscheinlich neue Patronengurte eingesetzt wurden, sprangen die Überlebenden, und zwar etwa 75 Mann, auf und rannten über die Anhöhe hinweg durch eine Schlucht auf einen etwa Meter entfernt liegenden Wald zu.

Gegen Maschinengewehrfeuer waren sie durch die Bodenhöhe geschützt, dagegen traten jetzt die in der linken Flanke aufgestellten Soldaten in Tätigkeit.

Die meisten von ihnen wurden erschossen, nur wenige erreichten den Wald. Die in Gruppen oder einzeln daliegenden toten oder schwerverwundeten Deutschen wurden mit Kolben und Bajonetten bearbeitet.

Dann wurden die Leichen ausgeraubt und oberflächlich verscharrt. Es handelt sich um Massengräber, über die das Posener Tageblatt am Oktober berichtete.

Einem Deutschen wurden die Augen ausgestochen. Er wurde dann bis zum nächsten Dorf getrieben, wo er erschlagen wurde. September befreit wurden.

Über die Leiden der nach Bereza-Kartuska verschleppten Deutschen wird u. Schauriger waren die täglichen Prügel, die die als "Instruktoren" eingesetzten und lediglich für diesen Zweck freigelassenen polnischen Schwerverbrecher mit Zaunlatten und Keulen gegen die Deutschen austeilten.

Wer die Roheiten nicht mehr ertragen konnte und zusammenbrach, wurde "brach geschlagene d. Methodische und unnötige Grausamkeit der Behandlung der inhaftierten Deutschen und Ukrainer waren an der Tagesordnung.

September zwangsmobilisiert wurde und zum 4. Schweren Artillerie-Regiment der polnischen Armee überstellt worden war, erlebte als Angehöriger der polnischen Armee, wie auf Befehl des polnischen Oberleutnants am 6.

September bei Glowno zwei deutsche Lehrer mit Schmiedehämmern totgeschlagen wurden. Sie waren grausig zugerichtet.

Der Tabak war anscheinend mit einem Stück Holz hineingestopft worden. Wir haben den Tabak nur mit Mühe herausholen können.

In die Nase waren den Soldaten, und zwar in jedes Nasenloch, Gewehrgeschosse mit Hülse hineinge- stopft worden. Die Leichen waren auch vollständig beraubt.

Ich habe kein Erkennungsmerkmal gefunden. Wir haben die Leichen dann beerdigt. Januar in Berlin-Friedrichsfelde geboren, evgl. Ledig, Unteroffizier beim Musikkorps des Panzer-Regiments 15 Sagan.

Ich bin Musiker. April trat ich ins Heer ein. Seit Oktober gehöre ich dem Panzer-Regiment 15 an. Am Sonnabend, dem 9. September, wurde unser Musikkorps von der Front, ich glaube von Annahäuser aus, nach Hause geschickt, weil unser Omnibus zu schwerfällig war und die Truppe behinderte.

Plötzlich sahen wir Polen. Der Fahrer versuchte daher durchzufahren. Dabei fuhr er gegen eine Hauswand. Er fuhr sofort zurück und noch ein kurzes Stück vorwärts, dann blieb der Wagen stehen.

Im gleichen Augenblick setzte Gewehr- und Maschinengewehrfeuer ein. In das Hinterteil des Wagens schlug eine Granate ein, die wohl ein Kaliber von 4,7 cm hatte.

Wir erwiderten das Feuer mit unseren Pistolen. Dann holten uns die Polen aus dem Wagen. Wir wurden in ein Haus geführt, wo man uns sämtliche Gegenstände, die wir bei uns hatten, abnahm.

Darauf wollte man mich mit dem Gewehrkolben schlagen. Don wurden wir zu zweien aufgestellt. Dann zählte man 8 Mann ab, die erschossen werden sollten, wie man uns durch Zeichen zu erkennen gab.

Plötzlich schlug in der Nähe eine Granate ein. Vorherige 1 2 3 4 7 template Weiter. Sex mit Mutter und Tochter Die Tocher ist jetzt 18 Jahre.

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Wir hatten die auf zwei Meter geschnittenen Stämme, die Durchmesser bis zu 80 cm aufwiesen, auf einer aus Langstämmen gebildeten Rollbahn bis zu 70 m weit heranzurollen.

Dabei ging es einmal rechtwinkelig um eine Ecke und am Ende der Bahn eine schiefe Ebene hinab zum Gatter.

Laufend brachten Loren von zwei Seiten die Stämme heran. Wir waren abhängig vom Tempo des Gatters. Die Rollbahn wurde immer schlechter, da sie auf Schnee gebaut war.

Ausbesserungsarbeiten hielten uns auf. Wenn dann einmal etwas länger gearbeitet werden sollte, rückte er ohne Rücksicht auf das Geschimpfe des russischen Meisters mit uns ab.

Erst als die Bahn unter dem tauenden Schnee restlos zusammenbrach, bequemte sich der Mann, sie vernünftig herzurichten.

Wie überall arbeiteten auch hier Frauen und Mädchen mit uns. Häufig unterhielten wir uns mit ihnen. Ihre ersten Fragen waren immer, ob wir eine Frau hätten, ob Kinder zu Hause seien, welchen Beruf wir daheim ausübten und dergleichen mehr.

Wenn dann einer ein mit viel Glück gerettetes Photo zeigte, bestaunten sie es und reichten es herum. Die russischen Männer interessierten sich mehr für berufliche, militärische und politische Dinge.

Sie boten uns von ihrem Tabak, "Machorka" genannt, an. Dieser ist ein krümeliges Zeug und sieht aus, wie getrocknetes Holundermark.

Er riecht stark und wird, sehr geschickt in Zeitungspapier eingewickelt, geraucht, wobei er den Anfänger fürchterlich im Halse kratzt. Manche Zeitungen verwenden ein eigenes Papier, damit man es gut rauchen kann; so die "Prawda" und die "Iswetja".

Zwischendurch hatten wir einige Tage hindurch Güterwagen aus einem Magazin mit Korn zu beladen, eine sehr staubige und anstrengende Arbeit.

Auch wir bekamen etwas. Die Leute waren freundlich zu uns und betrachteten uns durchaus als Arbeitskameraden. Eines Abends wurden wir im Lager geimpft.

Gespritzt wurde in den Rücken, was man natürlich am nächsten Tag bei der Arbeit stark fühlte. Eine Reihe von uns konnte am Nachmittag nicht mehr arbeiten, unter ihnen auch ich.

Der "deutsche" Kommandoführer versuchte vergeblich uns zu zwingen und meldete abends beim Einrücken dem deutschen Hilfsarzt, einem Österreicher, wir hätten die Arbeit verweigert und er verlange unsere Bestrafung.

Ich hatte 39 Grad Fieber. Nicht lange darnach zog ich mir eine fiebrige Erkrankung zu, die Temperaturen waren sehr hoch.

Es gelang mir erst nach einigen Tagen krankgeschrieben zu werden, als ich abends beim Abzählen nicht mehr von der Pritsche klettern konnte. Ich kam ins Lazarett, das sich im Lager befand.

Es bestand aus einer langen Baracke mit nur wenigen Fenstern. Im Innern zogen sich an den Wänden in Vierergruppen Pritschen mit zwei Stockwerken hin, die aber meist mit 6 Mann belegt waren.

Jede Spalte der Pritschen wimmelte von ihnen. Der Frühling und die Wärme in der Baracke regten die lieben Haustiere zu erhöhter Aktivität an.

An eine Abwehr war nicht zu denken. Unsere Handgelenke und Hälse waren jeden Morgen arg zerbissen.

Die Verpflegung unterschied sich qualitativ sehr von der gewöhnlichen, sie war besser. Täglich inspizierte die russische Ärztin, eine gutaussehende und junge Frau, das Lazarett.

Deutsche Ärzte, Gefangene gleich uns, assistierten ihr. Ich bekam Medikamente und schon nach wenigen Tagen sank das Fieber. Wieder ging es zur Arbeit.

Ich arbeitete wieder im Sägewerk. Ich meldete mich krank und blieb tagsüber im Lager. Zu dieser Zeit gab es bereits Lektüre.

Sie bestand meistens aus politischen Schriften der führenden Männer der Sowjetunion und aus einzelnen klassischen Werken der russischen Dichtkunst.

Auch einzelne deutsche Dichter waren vorhanden, so Heinrich Heine. Ich vertrieb mir also die Zeit, so gut es ging. In diese beschaulichen Tage platzte die Nachricht, es gehe in den nächsten Tagen ein Transport von Nichtarbeitsfähigen ins Lager 1 zurück.

Ich hatte Glück und kam mit weg. Zu dieser Zeit, es war der 9. Mai , gelangte auch die erste Post aus Deutschland ins Lager.

Wir spürten dieses lächerlich dünne Band zur Heimat sehr stark und fühlten uns weniger verlassen. In einem wahren Schneckentempo marschierten wir an besagtem Tag in unser erstes Lager zurück.

Hinter den Scheiben mehrerer Häuser sahen uns weinende Frauen nach. Als wir das Lagertor passiert hatten, waren wir alle froh; denn hier war es doch geräumiger und die Arbeitsbedingungen waren nicht ganz so hart.

Schon am nächsten Tag fand die Arbeitsgruppenuntersuchung statt, ich wurde "o. Die Pritschenreihen waren dort nicht so lange wie in den anderen Baracken und so hatten die Räume ein etwas freundlicheres Aussehen.

Wir stopften sie mit Stroh aus und fühlten uns wunderbar wohl. In unserer Abwesenheit hatte man auch eine Wasserleitung angelegt und man konnte dort nach langem Anstehen ein Kochgeschirr voll Wasser ergattern.

Abends nach der Arbeit fanden in den Baracken Vorträge statt, es gab Lektüre, kurz, man konnte sich etwas erholen.

Gerüchte, von uns "Parolen" genannt, gediehen hier besonders. Nach einiger Zeit wurde mir das ewige Nichtstun zu langweilig und ich meldete mich in die Holzschuhmacherei.

Die Arbeitszeit betrug 6 Stunden. Die Holzsohlen wurden fertig anscheinend aus einem anderen Kriegsgefangenenlager geliefert. Wir hatten die restlichen Teile und die fertigen Schuhe herzustellen.

Als Material dienten uns hauptsächlich deutsche Tornister, deren einige die Jahreszahl trugen; alle stammten aus der Zeit vor dem ersten Weltkrieg.

Als Arbeitsnorm galten 6 Paar Schuhe, man konnte sie bei einiger Geschicklichkeit erfüllen. Bei der nächsten Untersuchung wurde ich wieder Dreier, blieb aber in der Werkstätte, bis mangels Material die meisten von uns zu anderen Kommandos gesteckt wurden.

Nach einigen kleineren Kommandos landete ich bei der Dachdecker-Brigade, die derzeit das ganze Lager mit neuen Dächern aus Teerpappe und Holzschindeln versah.

Diese Arbeit war bei schönem Wetter erträglich. War keine Pappe da, so erzeugten wir Schindeln. Eine selbstgebaute Maschine half uns dabei.

Das Rad konnte so durch je vier Mann bewegt werden. Eine lange Eisenstange ebenfalls exzentrisch gelagert bewegte sich senkrecht zur Achse hin und her.

Ein Mann drückte vorbereitete Holzklötze auf das Messer, das von diesen die Schindeln abspaltete. Wir stellten, nachdem wir eingearbeitet waren, bald mehr als zehntausend Schindeln täglich her.

Neben uns wurden auf eigenartige Weise Bretter gesägt. Auf einem etwa 2,5 m hohen Gerüst lag ein Stamm horizontal. Ein Mann stand über diesem Stamm auf dem Gerüst, ein anderer unter ihm auf dem Boden.

Beide bewegten senkrecht eine lange Säge und zerschnitten den Stamm in Bretter. Unsere Schindeln wurden nach richtiger Dachdeckermanier verarbeitet.

Die Nägel lieferte ein anderes Kommando im Lager, das sie aus Stacheldraht fertigte. Überhaupt geschah in dieser Zeit eine Menge um das Lager wohnlicher und gegen die Einflüsse des kommenden Winters fester zu machen.

Nur an Glas fehlte es vollkommen. Eine Lagertischlerei war entstanden, die vor allem für die russischen Offiziere Möbel und anderes Gerät anfertigte.

Diese Herren waren sehr arm mit Kind und Kegel angekommen und hatten meist nur ein altes Eisenbett und einige wenige Habseligkeiten in Säcken mitgebracht.

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